Auf zu guten Gedanken


Wir alle haben Sätze, Gedanken, Einstellungen in uns, die wir meist schon als Kinder gelernt haben.
Wie: "Geld macht nicht glücklich.", oder: "Sei nett und unauffällig"…
Das sind unsere Glaubenssätze. Glaubenssätze prägen unser Leben unbewusst, aber dafür nachhaltig.

Sie sind die selbsterfüllenden Prophezeiungen.
Leider haben die meisten von uns mehr negative, hinderliche Glaubenssätze im Kopf, als positive, unterstützende.

Es gibt aber auch positive Glaubenssätze:
Wie: "Ich habe immer mehr Geld als ich brauche.", oder: "Ich bin wertvoll und wunderschön." 
 
Die Arbeit mit Affirmationen – das sind bejahende Aussagen über sich selbst – hilft, die positiven Gedanken und Energien zu unterstützen.
 
Inhalte:  

  • Ihre Glaubenssätze ausarbeiten und hinterfragen
  • Mit Ihnen Ihre negativen Glaubenssätze entmachten
  • Ihre unterstützenden Glaubenssätze, denen Sie vielleicht bisher zu wenig Beachtung geschenkt haben, finden
  • Methoden aus dem NLP und der systemischen Therapie

Ziele: 

  • In schwierigen Situationen, Belastungen, bei privaten und beruflichen Konflikten anders denken und handeln
  • eigene  Affirmationen haben, die Sie stärken, positiv in jeder Situation unterstützen und helfen, den negativen Gedanken entgegenzuwirken

Formate: 1 Wochenende  
 
Referentin: Susanne Gronki


Mehr Infos unter: www.susannegronki.de 

Portrait des Monats: Esther Schmied-Peters



Seminare für Frauen, Esther Schmied-Peters
Fotonachweis: Esther Schmied-Peters

Jahrgang 1966, verheiratet, 2 Kinder
 
Davon verstehe ich etwas

  • Reiki im Alltag
  • Chaosmanagement 
  • Organisation
  • Soziale Kompetenzen
  • Motivation 
  • Wege zum Neuanfang   

 
Das tue ich gern

  • Mich in die Situation meines Gegenübers einfühlen
  • Dinge klar und deutlich auf den Punkt bringen
  • Seminare und Coachings ganzheitlich gestalten
  • Entwicklungsprozesse langfristig begleiten

 
Das bin ich

  • verantwortungsbewusst, empathisch, zielorientiert, humorvoll   

...


Das Bundesprogramm Bildungsprämie wird vom  Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds gefördert.

Mit finanzieller Unterstützung

des Landes Nordrhein-Westfalen
     und der Europäischen Union