Kompetenztraining für Wirtschaft und Verwaltung
 
Modul: Korrespondenz heute – kurz, kompetent und kunden-/serviceorientiert
 
Seminarziel:
Ein guter Brief besticht durch die Optik und lässt sich leicht lesen. In unserem Workshop erfahren
Sie, wie Sie überzeugende Briefe und E-Mails schreiben, die positiv formuliert sind und richtig gut
ankommen! Und das alles unter Berücksichtigung der aktuellen DIN-Norm 5008. Dazu gibt es viele
fundierte Tipps für einen guten Briefstil sowie für die richtige Wortwahl ohne verstaubte Floskeln.
 
Inhalte:
Briefaufbau und -gestaltung
-  Wichtige Regeln der DIN 5008
 
E-Mail-Management
-  Gestaltungsregeln für E-Mails
 
Korrespondenz aus dem Geschäftsalltag
-  Tipps für eine zeitgemäße Wortwahl
-  Treffende Einleitungen und Briefabschlüsse
-  Positiv formulieren
-  „Sie“ statt „Wir“
-  Papierstil und Amtsdeutsch vermeiden
-  Überflüssiges durch Konkretes ersetzen
 
Praxisteil – Training zur Überarbeitung von Korrespondenz
 
Seminardauer:  Tagesseminar oder 2 Termine à 5 Stunden
 
Das Seminar hat einen engen Praxisbezug. Bei einem zweitägigen Workshop haben die
Teilnehmer die Möglichkeit, 2 – 3 Muster der täglichen Briefe oder E-Mails vorher
einzureichen. Eine Auswahl hiervon wird dann im Seminar überarbeitet und optimiert.
 
Dozentin:    Gerda Ezilius, GES Services, Kommunikationsberaterin
 
Mehr Infos unter:  02454 – 96 999 70

Portrait des Monats: Esther Schmied-Peters



Seminare für Frauen, Esther Schmied-Peters
Fotonachweis: Esther Schmied-Peters

Jahrgang 1966, verheiratet, 2 Kinder
 
Davon verstehe ich etwas

  • Reiki im Alltag
  • Chaosmanagement 
  • Organisation
  • Soziale Kompetenzen
  • Motivation 
  • Wege zum Neuanfang   

 
Das tue ich gern

  • Mich in die Situation meines Gegenübers einfühlen
  • Dinge klar und deutlich auf den Punkt bringen
  • Seminare und Coachings ganzheitlich gestalten
  • Entwicklungsprozesse langfristig begleiten

 
Das bin ich

  • verantwortungsbewusst, empathisch, zielorientiert, humorvoll   

...


Das Bundesprogramm Bildungsprämie wird vom  Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds gefördert.

Mit finanzieller Unterstützung

des Landes Nordrhein-Westfalen
     und der Europäischen Union