Seminare für                                  Gleichstellungsbeauftragte .... und FRAUEN


Als MultiplikatorInnen wie Gleichstellungsbeauftragte, Frauenbüros, Genderteams, Frauenberatungsstellen, Frauen-Netzwerke, Competenzzentren Frau und Beruf, Frauenbildungshäuser und alle anderen Personen und Einrichtungen, denen Frauenförderung, Chancen-gleichheit, Gender Mainstreaming, Diversity, Integration, Fachkräftesicherung, Gesundheits-management etc. am Herzen liegen, finden Sie hier Angebote für sich und Ihre Zielgruppe.


Unter Für Gleichstellungsbeauftragte finden Sie 

  • Seminare,
  • Workshops,
  • Fortbildungen und
  • Vorträge

für Ihre eigene Inspiration.

Unter Für FRAUEN finden Sie 

  • Seminare,
  • Workshops,
  • Fortbildungen und
  • Vorträge

unterschiedlichster Themen, die für Ihre Zielgruppen interessant sind, und die Sie anbieten können.

Hier finden alle interessierten FRAUEN einen Überblick über viele interessante Angebote, die ein Frauenleben berühren können.
Bitte beachten Sie, dass das nicht automatisch bedeutet, dass es sich immer um Seminare handelt, die sich ausschließlich an Frauen richten.
Es gibt auch Angebote, die für Männer offen sind.


Alle Referentinnen sind seit Jahren erfolgreich für die Zielgruppe Frauen tätig.

Unter Termine finden Sie offene Angebote der Referentinnen.


Portrait des Monats: Corinna Agrusow



Seminare für Frauen Hessen Corinna Agrusow
Fotonachweis: Corinna Agrusow

Davon verstehe ich etwas

  • Menschen in ihre schöpferischen Potenziale bringen
  • Problemen auf den (Ur-)Grund gehen und so nachhaltig lösen
  • Ganzheitliche Berufliche Weiterbildung
  • Unternehmens-„Heilung“
  • Alltagstaugliche Anwendung der geistigen Gesetze für mehr Glück und Erfolg

 
Das tue ich gerne

  • Diese Themen anderen nahe bringen, z.B. in Seminaren und Workshops
  • Menschen zum „Ganzheitlich-Integrativen Matrix Coach“ ausbilden
  • Vorträge halten
  • neue Themen konzeptionieren
  • lernen

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Das Bundesprogramm Bildungsprämie wird vom  Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds gefördert.

Mit finanzieller Unterstützung

des Landes Nordrhein-Westfalen
     und der Europäischen Union